Die KC Holding im Überblick


Die Unternehmensgruppe wurde 1982 gegründet und entwickelte von 1986 bis 2002 Kapitalanlagen in Form geschlossener Fonds, sogenannte "Dreiländerfonds" (DLF). Ein wesentliches Merkmal dieser Beteiligungsgesellschaften bestand in der Risikostreuung des zur Verfügung stehenden Investitionskapitals.

Investiert wurde jeweils in Immobilien in Deutschland und in den USA. Die bei der Investition in Einzelimmobilien dringend gebotene Liquiditätssicherung erfolgte zunächst durch Wertpapieranlagen, die durch eine Vermögensverwaltungsgesellschaft in der Schweiz verwaltet wurden.

Seit 2001 haben die Gesellschafter aller Dreiländerfonds ein Ausschüttungswahlrecht und können somit auf die Höhe ihrer Ausschüttung Einfluss nehmen.

Mitte 2003 wurde die Liquiditätssicherung innerhalb der einzelnen Beteiligungsgesellschaften aufgegeben, nachdem sich die Renditen der Wertpapierbestände in Folge der allgemeinen Zinsentwicklung immer weiter reduzierten. Die nach dem Verkauf der Wertpapiere frei werdenden Gelder wurden über eine von allen DLF-Beteiligungsgesellschaften gemeinsam gegründete Immobilienportfoliogesellschaft in Immobilien und Immobilienbeteiligungen investiert.

Heute halten die 17 verschiedenen Dreiländerfonds sowie deren gemeinsame Immobilienportfoliogesellschaft direkt oder indirekt das Eigensinteresse an rd. 80 Einzelimmobilien in Deutschland und an 14 (Joint-Venture) Immobiliengesellschaften in den USA.



 
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